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#Neutralität2030

Martin Senn und ich haben in der Tageszeitung Die Presse einen Kommentar zur aktuellen Diskussion über die (Unter)Finanzierung des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) geschrieben (siehe "Panzer- und Luftarmeen braucht das Land nicht"). Wir argumentieren darin, dass man aus der "immerwährenden Neutralität" Österreichs nicht automatisch die Konsequenz ableiten kann, dass das ÖBH bis an die Zähne bewaffnet sein muss. Neutralität, so unser Argument, muss politisch definiert werden. Erst diese politische Definition gibt vor, wie das ÖBH beschaffen sein soll. Was es also braucht, ist zunächst einmal eine